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Besuch der Ausbildungsbörse 2015

Auch wenn es einigen der Jugendlichen bestimmt schwer gefallen ist, schon früh am Samstagmorgen „aus dem Bett zu fallen“, hat es sich doch für sie gelohnt. Jeder konnte sich schon einige Wochen vorher für mehrere der über 90 angebotenen Workshops bewerben. Die meisten Schülerinnen und Schüler hatten dann die Möglichkeit an mindestens zwei, viele sogar an drei oder vier Workshops teilzunehmen, die in den Räumen der Hauptschule stattfanden.

Hier stellten Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Firmen und Bildungseinrichtungen eine Vielzahl von Berufsbildern vor, informierten die Jugendlichen über die Anforderungen an mögliche Ausbildungsplatzbewerber, zeigten aber auch weiterführende Bildungsgänge auf. Darüber hinaus gab es viele Seminare rund um die Themen Bewerbung, Berufswahl und Persönlichkeitsentwicklung.

Selbstverständlich erhielten alle SchülerInnen am Ende der Seminare Teilnahmezertifikate, die schon  im Berufsorientierungsordner im BOB-Büro unserer Schule abgeheftet wurden und von Firmen als Anlage bei Bewerbungsunterlagen gerne gesehen werden.

Alle beteiligten Firmen, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen hatten in der Sporthalle Bursten noch ihre Informationsstände aufgebaut, wo Mitarbeiter, aber auch viele Auszubildende den Schülerinnen und Schülern Fragen beantworten konnten und praktische Arbeiten aus ihren Berufen vorstellten. Natürlich gab es an den meisten Ständen auch kleine Werbegeschenke, die jedem, der Fragen stellte oder auch nur freundlich danach fragte, angeboten wurden.

Insgesamt 6 LehrerInnen, die Schulsozialpädagogin und der Schulsozialarbeiter und unsere Berufseinstiegsbegleiterin waren vor Ort. Sie richteten in der Mensa der Hauptschule einen „Stützpunkt“ an einer Tischgruppe ein, an dem von morgens um 8.15 Uhr bis um 14.15 Uhr immer ein Teil der Kollegen für die Schüler und ihre Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung standen. Dieses Angebot wurde rege genutzt und die Jugendlichen berichteten ausführlich von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. Parallel dazu hielten sich die anderen Kollegen in der Sporthalle auf, um den SchülerInnen bei Bedarf zur Seite zu stehen, aber auch um selbst Kontakte zu knüpfen, bestehende aufzufrischen und vertiefende Gespräche mit Firmen zuführen.

Alle Anwesenden aus der Jakob-Moreno-Schule fanden das Angebot sehr ansprechend und informativ.

 

 


 
 
Ganzheitliches, kreatives und bewegtes Lernen – Hand-Werk-Lernen